Turandot

Ein prunkend-glitzerndes „Opernmärchen“

Giacomo Puccini

 

Moldawische Nationaloper

 

„Turandot“ -  die letzte Oper Giacomo Puccinis und ein prunkend-glitzerndes „Opernmärchen“ – zählt wohl zu den spektakulärsten Opern der internationalen Opernszene wegen des chinesischen Kaiserpalasts und der großen Statisterie, wodurch die Oper monumentale Züge erhält.

Anders als in seinen bisherigen Opern ist Puccinis Sujet nicht die Darstellung des Lebens wirklichkeitsnah, sondern das symbolische Märchenspiel im Peking einer sagenhaften Vorzeit:

Durch die leidenschaftliche Liebe zu Calaf entwickelt sich die kaltherzige Prinzessin Turandot, so dass schließlich die Macht des Herzens siegt.

 

Chinesische Originalmelodien und ein fernöstliches Klangbild, erzeugt durch chinesische Gongs, Tam-Tams, Xylophone und Glockenspiele, verleihen der Oper ihr exotisches Flair.

 

Dem Charakter des Prunkend-Glitzernden und Großen dieses Opernwerks in einer ansprechend-schönen Präsentation lässt den Opernbesucher für kurze Zeit eintauchen in eine Welt der Märchen. 

 

Pressestimmen

„Turandot“ im Haus der Kultur – bombastisch präsentiert von der moldawischen Nationaloper

(Waldkraiburger Nachrichten)

 

Wenn man als Zuschauer die Augen schloss und sich nur auf den Gesang konzentrierte, konnte man seine reine Freude haben. (Wormser Kultur)

 

Einfach mitreißend … die Hauptrollen waren ideal besetzt: die kraftvolle Tenorstimme des Prinzen war auch bei Forte-Stellen im Orchester nicht zu überhören und die berühmte Arie „nessun dorma“ sang er mit Gänsehautgarantie. Turandot meisterte ihre Partie mit den extremen Höhen und gewaltigen Intervallsprüngen bewundernswert … Die Lautstärke von Orchester und Chor waren perfekt abgestimmt. Märchenhafte Kostüme, einige davon sehr prachtvoll, taten ein übriges zum guten Gesamteindruck. Ein spannungsreicher, mitreißender Opernabend war das … (Kultur am Ort, Marktoberdorf)