Ein Maskenbal

Bezaubernde Melodien und packend wie ein Thriller

Giuseppe Verdi

 

Opera Romana

 

 

Eine Oper, die packend ist wie ein Thriller und leidenschaftlich, wie es nur ein Werk von Verdi sein kann.

 

Gustav III. König von Schweden, aufgeklärt und tolerant, Freund der schönen Künste, der Liebe und Lebenslust, schuf sich Feinde, weil er die Privilegien des Adels abschaffen wollte. Bei einem Maskenball 1792 auf der Bühne der Stockholmer Oper wurde der kostümierte König vor den Augen der Ballgesellschaft von einem maskierten Mann, dem Adeligen Jacob Johan Anckarström, erschossen. 

Dieser Mord inspirierte Giuseppe Verdi  zu einer seiner faszinierendsten Opern: „Un ballo in maschera – Ein Maskenball". 

Obwohl Verdi die Handlung wegen des Verbots der Zensurbehörde, einen Königsmord darzustellen, nach Nordamerika verlegen musste, erkannten Zeitgenossen hinter dem Bühnengeschehen in Boston die historischen Vorgänge in Schweden doch wieder. 

 

Verdi verbindet das politische Drama mit einer Liebesgeschichte voller tiefer Leidenschaften: Aus dem 

Mörder Anckarström machte er den engsten Vertrauten und Freund des Gouverneurs, der mit Amelia verheiratet ist. Amelia verbindet eine tiefe Liebe mit dem Gouverneur. Obwohl die beiden ihrer Liebe entsagen, schöpft Amelias Ehemann bei einer unvorhergesehenen Begegnung Verdacht. Seine Eifersucht treibt ihn in die Arme der Verschwörer, an deren Spitze er sich stellt, um - blind vor Hass - den Gouverneur, seinen einstigen Freund,  zu ermorden. Auf dem Maskenball kommt es zu einer tödlich endenden Begegnung … 

 

Pressestimmen

Mit viel Temperament brachten die Sänger die Verdi-Oper „Ein Maskenball“ auf die Bühne des Bergischen Löwen. (Kölner Stadtanzeiger)