Der Barbier von Sevilla

„Rundum gelungen – Aufführung wurde vom Waldkraiburger Publikum zu Recht mit Begeisterung aufgenommen“ (Waldkraiburger Nachrichten)

Gioachino Rossini

 

Opera Romana

 

Die Premiere von Rossinis „Barbier“ war zwar ein Misserfolg, doch schon die folgenden Aufführungen brachten den großen Durchbruch dieser komischen Oper. Rossini wurde dank des „Barbiers von Sevilla“ vermögend und berühmt. 

Nach der Komödie „Le barbier de Seville“ (1775) von Beaumarchais, dem meisterlichen Intrigenspiel mit gesellschaftlichem Esprit, entstand Rossinis komische Oper, in der Figaro, der Barbier, sich nicht nur um das gute Aussehen der Einwohner von Sevilla kümmert, sondern ihnen auch in Angelegenheiten des Herzens zur Seite steht:

 

Graf Almaviva hat sich in die bürgerliche Rosina verliebt, die aber wird eifersüchtig von ihrem Vormund Dr. Bartolo bewacht, der selbst ein Auge auf die schöne, reiche Rosina geworfen hat. Figaro, von Almaviva mit Geld gekauft, zieht alle Register seines Könnens, um den Grafen mit Rosina zu vereinen.

 

Eine gelungene Präsentation dieser umwerfend komischen Liebesintrige mit der Opera Romana ist garantiert. Heitere Situationskomik gekonnt auf die Bühne gebracht, trägt dieses Intrigenspiel, ebenso wie die Musiktitel, die zu den besten der Opera buffa des 19. Jahrhunderts zählen.